CBD bei Angststörungen - CBD Öl Informationen und Wirkung

    CBD bei Angststörungen - CBD Öl Informationen und Wirkung

    Wir wollen uns auf dieser Seite etwas genauer mit CBD (Cannabidiol) beschäftigen und uns die wichtigsten Fakten dazu ansehen.

    Wenn du noch keine Ahnung über CBD hast, dann bist du hier genau richtig!

    Oder wenn dir der Unterschied zwischen CBD, Hanf, Marihuana, Cannabis, THC und deren Wirkung nicht klar ist - diese Seite ist für dich!

    CBD bei Angststörungen

    Der Einsatz von CBD hat sich auch bei Angststörungen, insbesondere bei sozialen Phobien, als hilfreich erwiesen.

    In einer Studie der Universität Leipzip[1] konnte die positive Auswirkung der Einnahme von CBD bei der Behandlung von Angstörungen nachgewiesen werden.

    Die Ergebnisse der Studie zeigten eine Verringerung der Angstsymptomatik um über 30%.

    Gleich mal vorab: Hier geht es um die medizinische Wirkung für dich und nicht um einen berauschenden Effekt.



    Was sind die Begriffe CBD, THC, Cannabis, ...

    Begriffe rund um Hanf und CBD

    Bevor wir uns genauer mit CBD beschäftigen, wollen wir uns kurz ein paar wichtige Begriffe ansehen.

    Oft werden diese Begriffe etwas ungenau verwendet bzw. ist vielen nicht klar, was diese einzelnen Begriffe genau bedeuten.

    Also hier gleich mal zu den Begriffen:

    Hanf: Hanf ist eine Pflanzengattung und zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Erde.

    Cannabis: Cannabis ist der wissenschaftliche Name von Hanf. Der Begriff kommt aus dem Griechischen und bedeutet nichts anderes wie "Hanf". Wissenschaftlich wird Cannabis auch für jene Hanfvarianten verwendet, welche psychotrop (psychoaktiv, berauschend) sind.

    Hemp: Hemp ist eine englische Bezeichnung für Hanf, wird aber oft nur für jene Hanfvarianten verwendet, welche nicht als Droge eingesetzt werden.

    Marihuana: Das sind die getrockneten, harzhaltigen Blüten und kleinen Blätter der weiblichen Hanfpflanze.

    Haschisch: Damit bezeichnet man das Harz, welches aus Pflanzenteilen der weiblichen Cannabispflanze gewonnen wird.

    THC: Unter den Inhaltsstoffen von Hanf finden sich über 100 Cannabinoide und THC ist eines davon. THC ist psychoaktiv und damit nicht legal.

    CBD: CBD ist ein weiteres der über 100 Cannabinoide im Hanf.

    CBD wird aus Nutzhanf mit geringem THC-Anteil gewonnen. Produkte, die es enthalten, sind in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika erlaubt, wenn ihr THC-Gehalt 0,2 Prozent nicht übersteigt.

    Was ist CBD

    Strukturformel von CBD Cannabidiol

    CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einem Pflanzenwirkstoff der Hanfpflanze.

    Die Hanfpflanze gehört zu einem der ältesten medizinisch eingesetzten Pflanzen und hat hunderte Pflanzenwirkstoffe.

    Die heutige Forschung kennt über 400 wichtige Bestandteile der Hanfpflanze. Zu diesen Pflanzenwirkstoffen gehören die Gruppe der Terpenen, Flavonoiden und auch der Phytocannabinoide.

    Innerhalb der Gruppe der Phytocannabinoide gibt es duzende Wirkstoffe. Die bekanntesten sind:

    • Tetrahydrocannabinole (THC)
    • Cannabidiole (CBD)
    • Cannabinole (CBN)
    • Cannabigerole (CBG)
    Insbesondere CBDs, also Cannabidiole, gelten als sehr effektiv und gut verträglich, da sie nicht psychoaktiv wirken (also berauschend) und an verschiedene Rezeptorsysteme des Körpers anbinden.
    Kurz gesagt: CBD, also Cannabidiol, ist ein Pflanzenwirkstoff von Hanf, welcher sehr effektiv ist und nicht psychoaktiv wirkt.

    Wirkung von CBD

    Wir wollen uns hier mal etwas genauer ansehen wie CBD wirkt und wie das konkret im Körper abläuft.

    Auswirkung von CBD

    Nachdem CBD kein psychotroper Wirkstoff ist, also keine berauschende Wirkung hat, spürst du an sich gar nichts.

    Das heisst, von CBD wird man nicht high oder sonst irgendwie berauscht - auch wenn es aus der Hanfpflanze kommt.

    Die Wirkung von CBD ist viel subtiler und wirkt eher beruhigend, entkrampfend, entzündungshemmend und angstlösend.

    Wie wirkt CBD im Körper?

    Im Körper wirkt CBD über eigene Rezeptoren, welche auf Cannabinoide reagieren. Hier kommt das sogenannte Endocannabinoid-System zum Tragen.

    Das endogene Cannabinoid-System, kurz Endocannabinoid-System, ist ein Teil des Nervensystems und umfasst unter anderem die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2.

    Wir wollen hier nicht zu tief einsteigen, aber noch kurz zu diesen beiden Rezeptoren und wo man sie findet. Damit kann man auch eine ganz gute Vermutung abgeben, welche Wirkungen Cannabinoide haben.

    • CB1: Der Cannabinoid-Rezeptor 1 findet sich vorwiegend in Nervenzellen. Am häufigsten im Kleinhirn, den Basalganglien und im Hippocampus.
      Daraus lässt sich schließen, dass es hier um eine wichtige Rolle bei Gedächtnis und Bewegungsregulation geht.

    • CB2: Der Cannabinoid-Rezeptor 2 findet sich vorwiegend auf Zellen des Immunsystems und auf Zellen, welche am Knochenauf- und -abbau beteiligt sind.
      Daraus kann man folgern, dass hier ein wichtiger Einfluss auf das Immunsystem ausgeübt wird.

    Cannabinoide, also auch CBD, wirken also über unser körpereigenes Endocannabinoid-System.


    Verwendung von CBD

    Verwendung vonn CBD Cannabidiol Öl

    CBD wird in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt und wird vor allem komplementär, also zusätzlich bzw. ergänzend, eingesetzt für:

    • Hemmung von Appetit
    • Antioxidativer Zellschutz
    • Reduktion und Hemmung von Schmerzen
    • Schlafstörungen
    • Angststörungen
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Hemmung von Entzündungen
    • Migräne
    • Epilepsie
    • Burn-Out


    FAQ: Fragen und Antworten CBD

    Eine kurze Zusammenfassung der typischen Fragen rund um CBD (Cannabidiol).

    Was heisst CBD?

    CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Es gehört zu der Gruppe der Phytocannabinoiden und ist nicht psychoaktiv.

    Was ist CBD und THC?

    Beide sind Wirkstoffe der Hanfpflanze. Während CBDs (Cannabidiole ) jedoch nicht psychoaktiv sind, haben die THCs (Tetrahydrocannabinole) eine psychoaktive Wirkung.

    Ist CBD Hanf?

    Nein, CBD ist nicht Hanf, sondern nur einer von hunderten Wirkstoffen im Hanf.

    Kann man CBD anbauen?

    CBD selbst kann man nicht anbauen, aber Hanf kann man natürlich als Pflanze anbauen. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass man nur Nutzhanf mit sehr geringem THC Gehalt anbaut, da es sonst rechtliche Probleme gibt.

    Im Prinzip ja. Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, ist es im Prinzip legal. Allerdings solltest du genau darauf achten in welcher Form und mit welchen zusätzlichen Inhaltsstoffen. Generell muss man hier leider sagen, dass sich die Rechtssprechung noch stark im Fluss befindet.

    Macht CBD abhängig?

    Nein, es gibt keine Hinweise darauf, dass CBD psychische oder physische Abhängigkeit verursacht.

    Ist CBD nachweisbar?

    Ja, an sich ist CBD nachweisbar. Allerdings wird bei einem normalen Urintest, z.B. bei einer Verkehrskontrolle, nicht auf CBD getestet - es wirkt nicht psychoaktiv.

    Allerdings sollte dir bewusst sein, dass es in CBD Produkten auch andere Inhaltsstoffe geben kann, insbesondere THC, und das wird sehr wohl getestet. Also unbedingt darauf achten, dass dein CBD Produkt kein THC enthält.

    Wie wirkt CBD und Alkohol?

    So weit sich das derzeit aufgrund der wenigen Studien sagen lässt, kommt es zu keinen zusätzlichen Einschränkungen bei der Einnahme von CBD im Zusammenspiel mit Alkohol.

    Allerdings sollte dir natürlich bewusst sein, dass Alkohol an sich bereits entsprechende Beeinträchtigungen mit sich bringt und CBD als beruhigender Wirkstoff diesen Effekt unter Umständen verstärken kann.

    Im Zusammenhang mit Alkoholismus und den auftretenden Entzugserscheinungen kann CBD als ergänzende Maßnahme zur Abschwächung der Symptome verwendet werden.

    Wie vertragen sich CBD und Pille?

    Wie sieht es im Bereich der Empfägnisverhütung mit der Pille und gleichzeitiger Einnahme von CBD aus?

    Wie generell im Bereich CBD gibt es auch hier wenige aussagekräftige Studien. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass die Wirkung bei der Einnahme von Verhütungsmitteln auf Basis von Östrogen durch CBD abgeschwächt werden können.

    Neben der Empfehlung während der Einnahme der Pille auf Alkohol, Zigaretten und Johanniskraut zu verzichten, sollte man also auch bei CBD vorsichtig sein.

    Im Zweifelsfall gibt auch hier, dass du dich unbedingt mit deinem Frauenarzt in Verbindungen setzen solltest, um das für deinen konkreten Fall abzuklären.

    CBD in der Schwangerschaft?

    Unbedingt mit dem Arzt Rücksprache halten, und abklären ob eine Einnahme während der Schwangerschaft möglich ist.

    Da es durch CBD zur Beeinflussung spezieller Proteine kommt, kann die normale Funktion der Plazenta ungünstig beeinflusst werden.

    Allerdings sollte dir bewusst sein, dass es in CBD Produkten auch andere Inhaltsstoffe geben kann, insbesondere THC, und das wird sehr wohl getestet. Also unbedingt darauf achten, dass dein CBD Produkt kein THC enthält.

    Kann man CBD rauchen?

    Ja und Nein. Also ja, es gibt Zigaretten in denen herkömmlicher Tabak mit Cannabidiol aus Hanfpflanzen vermischt ist. Allerdings, und hier kommt das nein, musst du sehr genau darauf achten, ob das für dich auch legal ist, da hier oft auch THC enthalten ist.

    Also je nach Gesetzeslage kann es damit zu rechtlichen Problemen kommen. Übrigens sind hier die Gesetze bzw. deren Auslegung in der Schweiz anders als in Deutschland oder Österreich. Also Vorsicht!

    Übrigens ist es auch eine schlechte Idee einfach CBD Öl auf eine normale Zigarette zu tropfen und das zu rauchen. Da CBD Öl hitzeempfindlich ist, raucht es zwar aber alle Inhaltsstoffe sind weg.

    Was ist CBD Gras?

    Bei CBD Gras handelt es sich um die getrockneten Blüten des Nutzhanfs. Da Nutzhanf einen sehr geringen THC Anteil hat, ist es nicht psychoaktiv.

    Aber vorsicht, mit CBD Gras bewegst du dich derzeit in einer rechtlichen Grauzone und du solltest vorher unbedingt abklären ob es aktuell in deinem Land erlaubt ist!

    Wie ist die Wirkung von CBD?

    Erstmal muss dir klar sein, dass CBD nicht psychoaktiv wirkt. Das bedeutet, dass du keine konkrete Wirkung spüren wirst - es ist also in keinem Fall berauschend. Von CBD wird man nicht high, auch wenn es aus der Hanfpflanze kommt.

    Die Wirkung von CBD ist viel subtiler und wirkt eher beruhigend, entkrampfend, entzündungshemmend und angstlösend.

    Im Körper wirkt CBD über eigene Rezeptoren, welche auf Cannabinoide reagieren. Hier kommt das sogenannte Endocannabinoid-System zum Tragen.

    Gegen was hilft CBD?

    CBD wirkt an unterschiedlichen Stellen in deinem Körper. Generell wirkt Cannabidiol entzündungshemmend, schmerzstillend, beruhigend und angstlösend.

    Aus diesen Gründen kann Cannabidiol für die Reduzierung bzw. Hemmung von Schmerzen eingesetzt werden, aber auch bei Angst- oder Schlafstörungen, aber auch bei Burn-Out Syndromen.

    Verwendung von CBD zum Schlafen?

    Generell wirkt CBD beruhigend und entspannt den Körper. Durch die Verwendung von CBD ergibt sich eine muskelentspannende Wirkung und kann so das Einschlafen unterstützen.

    Üblicherweise wird das CBD dazu vor dem Schlafengehen unter die Zunge getropft und die Wirkung beginnt dann etwa nach 15-30 Minuten.

    Die Wirkung selbst ist nicht so stark wie man das von Schlaftabletten vielleicht erwarten würde, sondern es ist eher eine natürliche Ruhe und Müdigkeit, welche sich langsam einstellt.

    Wenn man sich überlegt, dass viele Menschen von Schlafmitteln abhängig sind, stellt CBD eine sehr interessante Alternative dar, welche man auf alle Fälle probieren kann.

    Verwendung von CBD zum Abnehmen?

    Zuerst muss dir klar sein, dass es zum Abnehmen keine einfache und schnelle Lösung gibt.

    Um langfristig und dauerhaft dein Wunschgewicht zu haben und dabei auch gesund zu leben, muss du auch abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährungsgewohnheiten entwickeln.

    Unterstützend kann CBD allerdings sehr hilfreich sein, da es eine gewisse Hemmung des Appitits bewirken kann und durch die beruhigende Wirkung auch ganz allgemein auf deine Stimmung positiv einwirkt.

    Zusätzlich reduziert CBD laut einigen Studien auch das Risiko an Bluthochdruck oder Diabetes zu erkranken und hat auch damit einen sehr positiven Beitrag für deine allgemeine Gesundheit.

    Gibt es CBD auf Rezept?

    CBD ist nicht verschreibungspflichtig und kann somit auch ohne Rezept und ohne Arzt bezogen werden.

    Die Verschreibung von CBD per Rezept und die anschließende Kostenübernahme von der Krankenkasse kann jedoch in besonderen Fällen möglich sein.

    Ärzte haben die Möglichkeit Rezepte für Cannabisprodukte zu erstellen und damit besteht auch die Möglichkeit der Übernahme der Kosten von der Krankenkasse.

    Um das für deinen speziellen Fall zu erklären, am besten Rücksprache mit dem Arzt halten und dann bei deiner Krankenversicherung anfragen.

    Welche CBD Produkte gibt es?

    CBD wird heute in unterschiedlichen Varianten angeboten.

    Die bekannteste Form von CBD ist wahrscheinlich das CBD-Öl. Hier wird das reine CBD mit einem Trägeröl gemischt. Als Trägeröl kommt sehr oft Olivenöl oder Hanfsamenöl zum Einsatz.

    Je nach Mischungsverhältnis gibt es hier Öle mit einem CBD Gehalt von 5% bis hin zu 50%.

    Daneben gibt es CBD allerdings auch in Form von Kapseln, Cremes, Tropfen oder auch in Tabakmischungen.

    Was ist ein CBD Vollspektrum Öl?

    Bei der Herstellung von CBD Ölen wird das reine CBD, also 100% kristallines CBD, mit einem Trägeröl vermischt. Damit hat man nur zwei Komponenten im Öl, CBD und das Trägeröl.

    Bei einem sogenannten CBD Vollspektrum Öl wird jedoch nicht kristallines CBD verwendet, sondern ein flüssiger Extrakt aus der Hanfpflanze.

    Durch diese unterschiedliche Art der Herstellung findet sich im Vollspektrum Öl nicht nur CBD, sondern auch noch weitere Inhaltsstoffe der Hanfpflanze.

    Zusätzlich zu CBD finden sich in CBD Vollspektrum Ölen oft auch noch die folgenden Wirkstoffe:

    • Cannabichromen (CBC)
    • Cannabinol (CBN)
    • Cannabigerol (CBG)
    • Terpene (Pinen, Myrcen, Limonen, ...)

    Welche CBD Qualität gibt es?

    Bei der Qualität von CBD Produkten geht es nicht nur um die Menge von CBD im Produkt.

    Du solltest unbedingt auch genauer nachsehen woher die verwendeten Hanfpflanzen stammen.

    Dann sollte sichergestellt sein, dass sowohl die Qualität der Hanfpflanzen regelmäßig überprüft wird, als auch das Endprodukte.

    Zusätzlich ist es auch noch wichtig, welche zusätzlichen Stoffe sich im CBD Produkt verbergen. Also du solltest unbedingt wissen ob bzw. wie hoch der THC-Gehalt ist und welche anderen Zusatzstoffe verwendet wurden.

    Wo kann man CBD kaufen?

    Inzwischen gibt es einige Möglichkeiten CBD auch vor Ort in Apotheken oder Shops zu kaufen.

    Die mit Abstand grössten Auswahlmöglichkeiten an Produkten hast du jedoch in Online-Shops im Internet. Hier musst du aber unbedingt darauf achten, dass du bei einem seriösen Anbieter einkaufst.

    Wo finde ich einen CBD Shop?

    Wenn du CBD Produkte vor Ort kaufen möchtest, dann suche nach folgenden Geschäften in deiner Umgebung: Naturladen, Cannabisladen, Bioladen, Vitalladen, Geschäfte für Supplements.

    Am besten schaust du dort einfach mal vorbei und fragst nach, ob sie etwas für dich im Angebot haben.

    Was sind CBD Tropfen?

    Bei CBD Tropfen handelt es sich um ein CBD Öl, welches zur einfacheren Einnahme als Tropfen verkauft werden. Das hat für dich den Vorteil, dass auch die Dosierung einfacher ist.

    Was sind CBD Kapseln?

    Auch bei CBD Kapseln handelt es sich meistens um ein CBD Öl, welches in Kapselform verkauft wird. Damit hat man einerseits ein geschmacksneutrales Produkt und andererseits ist auch die Dosierung sehr einfach, da man exakt weiß, wie viel Cannabidiol in jeder CBD-Kapsel enthalten ist.


    Quellen

    Hier findest du weitere Quellen und Informationen rund um CBD und insbesondere Studien, auf welche wir in diesem Text Bezug genommen haben.

    [1] Cannabidiol Studie

    [2] Cannabidiol changes P-gp and BCRP expression in trophoblast cell lines
    Valeria Feinshtein, Offer Erez, Zvi Ben-Zvi, Noam Erez, Tamar Eshkoli, Boaz Sheizaf, Eyal Sheiner, Mahmud Huleihel and Gershon Holcberg

    [3] Medical Cannabis - Adverse Effects & Drug Interactions
    DOH, Department of Health, Government of the District of Columbia

    [4] CB1 cannabinoid receptor-mediated modulation of food intake in mice
    Jenny L Wiley, James J Burston, Darnica C Leggett, Olga O Alekseeva, Raj K Razdan, Anu Mahadevan and Billy R Martin




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    Wichtige Hinweise zu CBD (Cannabidiol) kaufen

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